kidoid

Stimmt das?

Ein kleiner Roboter beantwortet Kinderfragen, ehrlich. Bei „Richtig oder Falsch?" und im Quiz behauptet er selbst etwas, und ungefähr jede zweite Behauptung hat einen eingebauten Fehler. Ihr Kind hört zu und entscheidet: Stimmt das? So lernt es, einer Maschine nicht einfach zu glauben. Für Kinder von etwa 6 bis 12.

Kido und Kida, die beiden kidoids im Kapuzenpulli

Richtig oder Falsch?

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Ungefähr jede zweite Behauptung enthält genau einen Fehler.

Fragen, die Ihr Kind stellt, beantwortet kidoid ehrlich. Die Fehler stecken in seinen eigenen Behauptungen bei „Richtig oder Falsch?" und in den Antworten des Quiz. Dort ist Zuhören angesagt: das Kind entscheidet, und am Ende jeder Runde steht, was richtig war und wie man es hätte prüfen können: nachrechnen, aus Erfahrung, am Widerspruch, an der Größe. Nie bei ernsten Dingen, nie ohne Auflösung.

Nicht, weil Fehler lustig sind. Sondern weil diese Kinder mit Maschinen aufwachsen, die selbstbewusst Falsches sagen. Nachfragen ist die Fähigkeit, die dann zählt.

Und Sie sehen, was passiert.

Jede Runde, jede Frage, jedes Bild als Wochenblatt. Sie setzen die Tagesgrenzen und sehen, wo Ihr Kind zu schnell glaubt und wo es zu viel zweifelt. Münzen gibt es nur für eine fertige Fünferrunde, nach Ergebnis (5, 3 oder 1), höchstens 15 am Tag; eingelöst werden sie nur bei Ihnen, gegen Belohnungen, die Sie anlegen.

Runden diese Woche22
richtig beurteilt68 %
zu schnell geglaubt5
zu viel gezweifelt2
Ob er besser wird, lässt sich noch nicht sagen: anfangs 7 von 12, zuletzt 11 von 12. Das kann Zufall sein. Nach etwa 8 weiteren Runden wäre es entscheidbar.

Beispielzahlen. Der Satz ist echt so gebaut: die App behauptet keinen Fortschritt, solange die Zahlen ihn nicht hergeben.

Was kidoid nicht tut.

Kein Spiel mit ernsten Dingen

Bei Gesundheit, Medikamenten, Feuer, Strom, Wasser, Verkehr und ähnlichen Themen gibt es keine Behauptung mit Fehler. Da wird schlicht geantwortet.

Die Auflösung kommt zuletzt

Was richtig ist, erreicht das Gerät erst, nachdem das Kind sich entschieden hat. Im Quelltext nachzusehen bringt nichts.

Schluss ist Schluss

Das Tageskontingent ist hart. Ist es aufgebraucht, ist die Tür zu, bevor das Kind etwas sagt.

Nichts verlässt die Familie

Bilder werden nur zwischen den Kindern derselben Familie geteilt. Es gibt keinen Weg nach draußen.